New Damage

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„Ze‘eb & Oreb" kommt als Label-Debut unter Firefield Records (EMG - European Music Group) in die Plattenläden. Fürs Mastering nahm man sich Melting Point Braunschweig zur Seite (u.a. Raemonn, Such A Surge, Westernhagen, Till Burgwächter).

 

Mit Ingo Bajonczak (Supersoma) an der Front geht die 2000 gegründete Formation, deren Mixtur aus Melancholie und brachialer Gitarrenpower an das anspruchsvolle Ohr des Hörers appelliert, heute deutlich provokanter in die Metal-Offensive.

 

Musikalisch beeinflusst von Progressive-Helden wie Dream Theater, Textures, den Neo-Trashern Pantera und doomigeren Vertretern im Crowbar-Style, finden sich bei :new damage progressive Elemente, kombiniert an klassisch-drückende Metallriffs in Sevendust-Manier. Die Combo setzt auf musikalische Tiefsinnigkeit, was zur Folge hat, dass mancher Song sich in seiner Komplexität erst nach mehrfachem Hinhören vollständig erschließt.

 

Während „Closer" durch dissonant-verzogene Gitarren- und Bassparts aufzuwühlen weiß, setzt „Mosper Whinster" auf schwindelige Tempuswechsel. „Elements" kommt gefälliger daher und liefert einen starken Chorus mit Ohrwurmcharakter.

 

Die Krefelder kommen mit einer Gitarre aus, setzen allerdings auf umso atypischeres Bass-Spiel und vertrackte Schlagzeugakzentuierung. Hymnisch-melodischer Gesang wechselt sich ab mit starken Growlingparts und aggressiven Shouts.

 

Man blickt u.a. zurück auf Shows mit Waltari, Volbeat und freut sich darauf, „Ze'eb & Oreb" zu präsentieren und mit einer kraftvollen Bühnenshow alte Fans zu begeistern und neue zu erobern.

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